Aktuelles
Einladung der Gemeinden Emmerting und Mehring
Bürgerball
am 28.Januar 2012
um 20.00 Uhr
Einlass: 19.00 Uhr
im Gasthof Schwarz in Hohenwart
Zum Tanz spielen
die "Rogglfinger-Buam"
Auftritt der Showtanzgruppen
"Calimeros" und "Crazy Girls"
Vorstellung des Ballkönigspaars
Verlosung mit schönen Preisen
Eintritt 9,00 €
Kartenvorverkauf ab Freitag, 13.01.2012
bei VR meine Raiffeisenbank eG in Emmerting und Mehring
Jahresrückblick 2011
Liebe Mehringer Bürgerinnen und Mehringer Bürger,
das Jahr 2011 ist bald zu Ende und es sind nur noch wenige Tage bis Weihnachten und zum Jahresabschluss.
Es ist wieder Zeit Rückschau zu halten, was alles in unserer Gemeinde Mehring geschehen ist und was alles geleistet wurde.
Nachdem in den letzten Jahren sehr viel in unseren schönen Sportanlagen und auch in energetische Maßnahmen investiert worden ist, haben wir uns vorgenommen, die entstandene Verschuldung möglichst schnell wieder abzubauen.
Wegen der sehr guten wirtschaftlichen Situation im Jahr 2011 und den großen Leistungen unserer Gewerbetreibenden und deren Mitarbeiter hatten wir große Steigerungen in der Gewerbesteuer und auch der Anteil an der Einkommenssteuer erhöhte sich.
So können in diesem Jahr 1.080.000 Euro Schulden abgebaut werden und ca. 500.000 Euro den Rücklagen zugeführt werden.
Trotz dieser in Mehring noch nie da gewesenen guten Zuführung zum Vermögenshaushalt und der angesagten Sparsamkeit haben wir unsere vielseitigen anderen Aufgaben nicht vernachlässigt.
So konnte im Straßenbau ein großer Straßenabschnitt in der Gegend saniert werden, um eine gute Qualität zu halten. Im nächsten Jahr wollen wir die Straße über den Eschlberg sanieren.
Im Gewerbegebiet war der Ausbau der Haydnstraße nötig geworden, sowie die Verlegung des Wertstoffhofs und des Salzsilos.
Den Wertstoffhof betreiben wir jetzt gemeinsam mit und in Emmerting. Dafür danke ich unserer Nachbargemeinde ganz besonders. Ein Platz für Strauchschnitt konnte bei uns geschaffen werden. Ich bedanke mich bei Allen für das große Verständnis. Weiter mussten in dem Bereich zwei Wendehammer geschaffen werden. Dies war notwendig geworden, um sehr guten Gewerbebetrieben die Betriebserweiterung zu ermöglichen.
Die Renovierung der Alzbrücke wird im Jahr 2012 gemeinsam mit Emmerting vorgenommen.
Im Bauhof wurde ein Aufsitzmäher und ein passender Anhänger gekauft.
Eine Lautsprecheranlage in guter Qualität für 3000 Euro haben wir angeschafft. Diese kann auch von den Vereinen, dem Kindergarten, der Kirche und der VG mit genutzt werden.
Die Außenanlagen der Schulturnhalle wurden fertiggestellt. Sie waren günstiger als geplant.
Eine PV-Anlage auf der Schulturnhalle wurde installiert und unser Beitrag zur Stromgewinnung ist wieder gestiegen.
Im vergangenen Jahr haben wir in der Gemeinde Mehring sehr viele Grundstücke für die Wohnbebauung erschlossen. Viele Mehringer haben die Möglichkeit, sich Wohneigentum zu schaffen, und Neubürgern sich in unserer schönen Gemeinde anzusiedeln.
Im Jahr 2012 haben wir Einiges vor. Die Gemeinde hat mit der Planung für eine Kindergrippe begonnen.
Die Breitbandversorgung für das ganze Gemeindegebiet wird mit einem Eigenaufwand der Gemeinde von ca. 200.000 Euro optimiert.
Für die Mehringer Feuerwehr wird ein neues Fahrzeug angeschafft.
Die Gewerbebetriebe in unserer Gemeinde sind deutschland-, europa- und sogar weltweit tätig und machen so die Gemeinde Mehring über viele Grenzen hinaus bekannt. Durch großartige Ideen und stetige Bereitschaft sich zu verändern und viel zu leisten können viele hochwertige Arbeitsplätze gehalten und neue geschaffen werden. Eine gute finanzielle Lage hängt auch davon ab. Dafür möchte ich mich bei allen ausdrücklich bedanken.
Ich möchte mich bei allen Einwohnern der Gemeinde Mehring, beim Gemeinderat, bei allen Gemeindemitarbeitern für die gute konstruktive und freundliche Zusammenarbeit bedanken.
Der Dank gilt auch allen Vereinen und Verbänden, die im kulturellen und sozialen Bereich sowie in der Jugendarbeit in vielfältiger Weise das Leben in unserer Gemeinde mitbestimmen, mitprägen und ihre Arbeit auf das Gemeinwohl ausgerichtet haben.
Ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest, ein paar Tage Gemütlichkeit mit viel Zeit zum Ausruhen und Genießen, zum Kräftesammeln für ein neues Jahr.
Ihr
Josef Wengbauer
Erster Bürgermeister
Mehring
Baugebiet Nr. 19 "Am Huf"
Verkauf von Baugründstücken
Die Gemeinde Mehring hat zwischenzeitlich das Verfahren zur Änderung des Flächennutzungs-
plans und gleichzeitiger Aufstellung eines Bebauungsplanes abgeschlossen
( Planung des Arch. Büros Eimannsberger vom 03 .12 .2011).
Die Gemeinde Mehring hat sich ca. 20% der Wohnbauflächen als Flächen für das sogenannte
Einheimischenmodell zu einem Preis von 78,-€ je qm Nettobaulandfläche (ohne Erschließung)
vertraglich gesichert.
Nicht zur Verfügung stehen der Gemeinde Mehring hierfür die Parzellen Nr. 1 - 15.
Der Erwerb von Bauparzellen ist bereits möglich
Die Gemeinde Mehring bittet um schriftliche Mitteilung, ob und falls ja, für welche
Bauparzelle/ Bauparzellen Ihrerseits Interesse besteht.
Für eventuelle Rückfragen bzw. weitere Auskünfte (z.B. Baugebote usw.) steht Ihnen
Herr 1. Bürgermeister Josef Wengbauer unter 08677/4578 bzw. das gemeindliche Bauamt
unter 08679/9873-19 jederzeit zur Verfügung.
Selbstverständlich können auch Baugrundstücke außerhalb des Einheimischenmodells direkt vom
Grundstückseigentümer erworben werden. Hierfür steht Herr Walter Zaglauer
(Tel: 08634/625828-0, Fax: 08634/625828-10 oder Mobil: 0177/4646399) als Ansprechpartner bereit.
Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 19 Am Huf
Information aus dem Passamt
Mehringer Bürger haben ab sofort die Möglichkeit fälschungssichere Ausweise wie
Personalausweise und Reisepässe in der Anlaufstelle Mehring zu beantragen und abzuholen.
Zur Antragstellung muss die Person persönlich vorsprechen,
ein biometrisches Lichtbild und eine Geburts- oder Heiratsurkunde vorlegen.
Bei Minderjährigen unter 16 Jahren müssen auch die Sorgeberechtigten zur Antragstellung dabei sein.
Kinderreisepässe, vorläufige Personalausweise und vorläufige Reisepässe können nur in der
Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft Emmerting, Untere Dorfstr. 3, 84547 Emmerting
ausgestellt werden.
144 Teilnehmer beim 3. Mehringer Triathlon.
Der von der Krieger- und Soldatenkameradschaft in Kooperation mit dem Sportverein und den Wildschützen
veranstaltete 3. Mehringer-Triathlon erwies sich auch diesmal wieder als Teilnehmermagnet. Nicht weniger
als 144 Starterinnen und Starter,20 mehr als im Vorjahr, in 36 Teams maßen sich am Sonntag im Mehringer
Sportpark im Keglen, Luftgewehr- und Stockschießen.
Zu dem Mannschaftswettbewerb waren Vereins-, Betriebs-, Familien-, Stammtisch- und
Firmenmannschaften aus dem Bereich der Gemeinde Mehring zugelassen. Bert Ertl, Johann
Forstpointner und Bernhard Eichinger hatten das Turnier wieder auf die Beine gestellt.
Jede Teilnehmerin oder jeder Teilnehmer konnte im Stockschießen bei zehn Schüssen
auf 100 Punkte kommen. Im Luftgewehrschießen waren bei ebenfalls zehn Schuss
100 Punkte möglich. Im Kegeln bei zehn Schub in die Vollen maximal 90 Punkte.
Was eine möglicheGesamtpunktzahl von 290 ergab. In der Addition der vier
Teilnehmer/innen waren demnach 1160 Punkte möglich. Den Ergebnissen nach
wurde diese Punktzahl von den Spitzenteams auch annährend erreicht, wie sich bei
der Siegerehrung am Abend in der Sportgaststätte herausstellte. KSK- Vorstand
Franz Bumeder bedankte sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr sportlich,
faires Engagement und freute sich über die große Resonanz, die die Veranstaltung hervorrief.
Der Sportkegelabteilung und der Stockschützenabteilung des SV Mehring und den
Wildschützen dankte er für die Unterstützung bei diesem Turnier, sowie für die Überlassung
ihrer Sportanlagen. "Wenn es diesen Wettbewerb noch nicht gäbe müsste er sofort erfunden
werden, so Bumeder.„Die hervorragenden Mehringer Sportanlagen laden zu einem solchen
Wettbewerb geradezu ein", so der KSK-Vorstand. Bürgermeister Josef Wengbauer freute
sich ebenfalls über den großen Zuspruch den dieser Wettbewerb hervorrief und sah das auch
indirekt als Bestätigung für die Richtigkeit der Entscheidung der Gemeinde Mehring den
Sportpark auf die jetzige Größe erweitert zu haben, was ja erst einen solchen Wettbewerb
ermöglicht. Er gratulierte den Siegern zu ihren gezeigten sportlichen Leistungen und bedankte
sich bei allen Teilnehmern für ihr Interesse an dem Wettbewerb. Für eine exakte und schnelle
Auswertung sorgte Bert Ertl. Durch die Siegerehrung führte Johann Forstpointner, assistiert von
Bürgermeister Josef Wengbauer und KSK-Vorstand Franz Bumeder. Für alle Teilnehmer
gab es stattliche Sachpreise in Form von Brotzeitwürsten und Wein. Nachfolgend nun die Ergebnisse.
Einzelwertung: 1. Heinz Forsthofer mit 247 Punkten, 2. Stephan Seyfried mit 238 Punkten und 3. Albert Popp mit 233 Punkten.
Mannschaft-Sieger:
1. Platz „Wald- u. Wiesenverein" mit Hubert Altenbuchner, Thomas Ertl, Stephan Seyfried und Alois Schmelz mit 900 Punkten.
2. Platz „Der Wasserbeschaffungsverband" mit Peter Bansen, Siegfried Huber, Heinz Forsthofer und Johann Altenbuchner mit 869 Punkten.
3. Platz „Die geilen Zwerge" mit Michael Lichtnegger, Franz Ober, Peter Hermann und Herbert Buchner mit 865 Punkten.
mf.
Foto der Sieger des 3. Mehringer Triathlons
Ergebnislisten - Mannschaft - Einzeln - Kegeln - Schießen - Stockschießen
Umstellung auf digitales Satelliten-Fernsehen
Satelliten-Fernsehen: ab 30. April 2012 nur noch digital!
Die wichtigsten Fakten im Überblick:
Die Zukunft des Fernsehens ist digital. Das gilt auch für Fernsehzuschauer, die ihre Programme
zuhause über eine Satellitenschüssel empfangen. Bislang wird dasselbe Programm parallel in
unterschiedlichen Qualitäten ausgestrahlt: analog, digital in Standardqualität und teilweise digital
in hochauflösender Qualität. Das wird sich ändern. Denn am 30. April 2012 beenden alle deutschen
Fernsehsender die analoge Ausstrahlung ihrer Programme über Satellit. Davon betroffen sind alle
Zuschauerinnen und Zuschauer, die ihre Programme noch analog empfangen. Sie müssen spätestens
bis zum 30. April 2010 auf digitalen Empfang umstellen. Nicht betroffen sind diejenigen, die via Kabel
(analog oder digital), DVB-T, über IPTV (Internet Protocol Television) oder bereits über digital über Satellit
empfangen. Eine einfache Methode, um festzustellen, ob man von der Abschaltung des analogen
Satellitensignals betroffen ist, ist der Blick auf die Videotextseite 198, die im Bayerischen Fernsehen,
Im Ersten und bei anderen Programmen gesendet wird. Erscheint dort ein Hinweis auf die
Abschaltung des analogen Satellitensignals, ist der Empfang noch analog und es gilt zu handeln.
Alternativen
Grundsätzlich sind betroffene Zuschauer und Betreiber von Satelliten-Gemeinschaftsanlagen gut beraten,
den Umstieg auf Digitalfernsehen schon jetzt zu planen, um eventuelle Engpässe oder Mehrkosten kurz
vor der Abschaltung zu vermeiden. Alternativ stehen verschiedene digitale Empfangswege zur Verfügung:
Satellit (DVB-S), Kabel (DVB-C), Antenne (DVB-T) und IPTV. Um digital über Satellit fernsehen zu können,
ist ein DVB-S-Receiver für jedes Fernsehgerät oder ein Fernseher mit integriertem DVB-S-Receiver
erforderlich. Bei älteren Anlagen kann auch der Austausch des LNB (Low Noise Blockconverter) an der
Satellitenschüssel notwendig sein, sofern er noch nicht digitaltauglich ist. Für den Empfang aller Landes-
und Regionalprogramme ist ein Empfangsgerät nötig, das die dynamische PMT-Umschaltung (Programm
Map Table) unterstützt. Die PMT-Umschaltung ermöglicht dem Zuschauer den Empfang von lokalen/regionalen
Programmfenstern. Die Dritten Programme der ARD sowie die Privatsender SAT. 1 und RTL nutzen diese
Möglichkeit zur Ausstrahlung ihrer Regionalsendungen.
Aktionswoche "klardigital 2012"
Im Rahmen von "klardigital 2012", einer gemeinsamen Initiative der deutschen Programmveranstalter, findet
vom 30. April 2011 bis 6. Mai 2011 eine bundesweite Aktionswoche statt. Bestandteile der Kampagne sind
Servicebeiträge über die Beendigung der analogen Satellitenverbreitung, ein TV-Spot, Laufbänder im Programm,
der Internetauftritt www.klardigital.de sowie der Analog-Digital-Check auf der Videotextseite 198 der größten
Programmanbieter (siehe oben).
Die Vorteile des digitalen Satelliten-Empfang
Für betroffene Zuschauer lohnt der Umstieg auf digitales Fernsehn schon heute. Denn das digitale Fernsehen
bietet eine hervorragende Bild- und Tonqualität - in Perfektion mit HDTV und Dolby Digital - und zugleich eine
größere Programmvielfalt als das analoge PAL-Fernsehen. Zudem ist es unempfindlicher gegenüber Störungen.
Das digitale Programmbouquet der ARD ist unverschlüsselt und ohne zusätzliche Kosten zu empfangen:
Es umfasst neben dem Ersten und den Dritten Programmen auch alle Landes- und Regionalsendungen. Hinzu
kommen die Digitalprogramme EinsExtra, EinsFestival und EinsPlus, der Bildungskanal BR-alpha sowie die
Partnerprogramme ARTE, PHOENIX, 3sat und Ki.KA und attraktive Zusatzdienste wie die Elektronische
Programmvorschau der ARD. Mit in dem Paket sind alle Hörfunkprogramme der ARD-Landesrundfunkanstalten,
darunter auch neun BR-Radiowellen.
Wichtige Informationsadressen
Auf den Internetseiten www.klardigital.de, www.ard-digital.de und www.br-online.de/satellit sowie beim ARD
Digital-Zuschauerservice unter Telefon: 01805/001495 (14 Cent/Minute aus dem dt. Festnetz und
maximal 42 Cent/Minute aus Mobilfunknetzen) oder per E-Mail unter: info@ard-digital.de gibt es weitere Informationen.
Kein Versand einer neuen Lohnsteuerkarte
Karte des Jahres 2010 behält auch für 2011 ihre Gültigkeit
In diesem Jahr erfolgt kein Versand einer Lohnsteuerkarte. Die Lohnsteuerkarte 2010 behält
auch für das Jahr 2011 bis zur Einführung des elektronischen Verfahrens ihre Gültigkeit. Für
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entfällt damit die Weitergabe der Lohnsteuerkarte an
den Arbeitgeber. Der Arbeitgeber darf die Lohnsteuerkarte 2010 nicht wie bisher am Jahresende
vernichten, sondern muss die darauf enthaltenen Eintragungen auch für den Lohnsteuerabzug
im Jahre 2011 zugrunde legen. Benötigen Sie während des Jahres 2010 eine Lohnsteuerkarte,
wird diese noch von der Gemeinde ausgestellt.
Wird im Jahr 2011 erstmalig eine Lohnsteuerkarte benötigt, stellt das zuständige Finanzamt
auf Antrag eine Ersatzbescheinigung aus. Ausgenommen hiervon sind ledige Arbeitnehmer,
die ab dem Jahr 2011 ein Ausbildungsverhältnis als erstes Dienstverhältnis beginnen. Hier
kann der Arbeitgeber die Steuerklasse I unterstellen, wenn der Arbeitnehmer seine steuerliche
Identifikationsnummer (IdNr), sein Geburtsdatum sowie die Religionszugehörigkeit mitteilt
und gleichzeitig schriftlich bestätigt, dass es sich um das erste Dienstverhältnis handelt.
Sofern Freibeträge auf der Lohnsteuerkarte 2010 eingetragen sind, gelten diese unabhängig
vom Gültigkeitsbeginn auch im Jahr 2011 weiter. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
sind verpflichtet, die Steuerklasse und die Zahl der Kinderfreibeträge auf der Lohnsteuerkarte
2010 umgehend durch das Finanzamt ändern zu lassen, wenn die Eintragungen von den
Verhältnissen zu Beginn des Jahres 2011 zu ihren Gunsten abweichen, z. B. Eintragung der
Steuerklasse I ab 2011, weil die Ehe in 2010 aufgelöst wurde und somit die Voraussetzung
für die Steuerklasse III weggefallen ist. Diese Verpflichtung gilt auch, wenn die Steuerklasse
II bescheinigt ist, die Voraussetzung für die Berücksichtigung des Entlastungsbetrags für
Alleinerziehende im Laufe des Kalenderjahrs jedoch entfällt.
Auch wenn sich ein für das Jahr 2010 eingetragener Freibetrag verringert (z. B. geringere
Fahrtkosten für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte oder Verringerung eines Verlustes
aus Vermietung und Verpachtung), kann dies ohne eine Korrektur zu erheblichen
Nachzahlungen im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung führen. Die Herabsetzung
des Freibetrags kann beim Finanzamt beantragt werden.
Nach Einführung des elektronischen Verfahrens (voraussichtlich im Jahr 2012) müssen
sämtliche antragsgebundene Einträge und Freibeträge erneut beim zuständigen Finanzamt
beantragt werden.
Hintergrund für die Weitergeltung der Lohnsteuerkarte 2010 ist die Umstellung auf ein zeitgemäßes
elektronisches Verfahren. In diesem Zusammenhang wechselt ab dem Jahr 2011
die Zuständigkeit für die Änderung der Lohnsteuerabzugsmerkmale (z.B. Steuerklassenwechsel,
Eintragung von Kinderfreibeträgen und anderen Freibeträgen) von den Meldebehörden
auf die Finanzämter. Die Finanzämter können bereits im Jahr 2010 zuständig werden,
falls die Änderungen den Lohnsteuerabzug 2011 betreffen. Dadurch entfällt für diese
Fälle der Kontakt mit den Städten und Gemeinden. Für Änderungen der Meldedaten an sich
(z. B. Heirat, Geburt, Kirchenein- oder Austritt) sind weiterhin die Gemeinden zuständig.
Für das neue Verfahren müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihrem Arbeitgeber
nur noch das Geburtsdatum und die IdNr mitteilen sowie die Auskunft geben, ob es sich um
das Haupt- oder um ein Nebenarbeitsverhältnis handelt. Mit Hilfe dieser Informationen werden
dem Arbeitgeber die lohnsteuerlichen Daten des Arbeitnehmers elektronisch durch die
Finanzverwaltung zur Verfügung gestellt.
Hat das Arbeitsverhältnis auch schon im Jahr 2010 oder 2011 bestanden, liegen dem Arbeitgeber
die erforderlichen Informationen (Geburtsdatum und IdNr) zum Abruf der Elektronischen
LohnSteuerAbzugsMerkmale (ELStAM) bereits vor. Diese wurden auf der Lohnsteuerkarte
2010 oder auf der Ersatzbescheinigung des Jahres 2011 aufgedruckt.
Mehr Informationen finden Sie unter www.elster.de
Lesen Sie hierzu auch das Infoschreiben des Bundesministerium der Finanzen
Termine von Vereinen und Verbänden
Um überschneidungen wichtiger Termine zukünftig zu reduzieren bitten wir alle Vereine und Verbände Ihre Termine und Veranstaltungen im Terminkalender der Gemeinde Mehring zu veröffentlichen.
Bitte teilen Sie uns Ihre Termine per E-Mail unter Franz Schmidhammer mit.
01.02.2010 - Neues Design ist online
Seit 01.02.2010 präsentiert sich die Homepage der Gemeinde Mehring in neuem Gewand.
Ein frisches Design und übersichtliche Gliederung helfen dem Besucher, alle wichtigen Infos über die Gemeinde zu erfahren. Ein integrierter Veranstaltungskalender hält zuverlässig über alle wichtigen Termine auf dem laufenden.
Jede Seite kann zudem als PDF-Datei auf dem heimischen Computer abgespeichert oder auch ausgedruckt werden. Eine Weiterleitung interessanter Inhalte per Email ist ebenfalls möglich.
Ergänzungswüsche oder Verbesserungsvorschläge bitten wir an Franz Schmidhammer zu senden.