Aktuelles

Mikrozensus 2012 im Januar gestartet

 

Interviewer bitten um Auskunft

Auch im Jahr 2012 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus,

eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung, durchgeführt.

Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung

werden dabei im Laufe des Jahres rund 60 000 Haushalte in Bayern von besonders

geschulten und zuverlässigen Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen

und sozialen Lage sowie in diesem Jahr auch zu ihrem Pendlerverhalten

befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz

Auskunftspflicht.

Im Jahr 2012 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus,

eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung bei einem Prozent der Bevölkerung, statt.

Mit dieser Erhebung werden seit 1957 laufend aktuelle Zahlen über die wirtschaftliche und

soziale Lage der Bevölkerung, insbesondere der Haushalte und Familien ermittelt. Der Mikrozensus

2012 enthält zudem noch Fragen zum Pendlerverhalten der Erwerbstätigen sowie

der Schüler und Studierenden. Neben dem hauptsächlich benutzten Verkehrsmittel auf dem

Weg zur Arbeits- oder Ausbildungsstätte werden auch die Entfernung und der Zeitaufwand

für den Weg dorthin erhoben. Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind

Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb für alle

Bürger von großer Bedeutung.

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung weiter mitteilt, finden die

Mikrozensusbefragungen ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind demnach

bei rund 60 000 Haushalten, die nach einem objektiven Zufallsverfahren insgesamt für

die Erhebung ausgewählt wurden, wöchentlich mehr als 1 000 Haushalte zu befragen.

Das dem Mikrozensus zugrunde liegende Stichprobenverfahren ist aufgrund des geringen

Auswahlsatzes verhältnismäßig kostengünstig und hält die Belastung der Bürger in Grenzen.

Um jedoch die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen

zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte auch tatsächlich an

der Befragung teilnimmt. Aus diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus

eine gesetzlich festgelegte Auskunftspflicht, und zwar für vier aufeinander folgende Jahre.

Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik, umfassend

gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer, die ihre Besuche bei den

Haushalten zuvor schriftlich ankündigen und sich mit einem Ausweis des Landesamts legitimieren,

sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Statt an der Befragung per Interview

teilzunehmen, hat jeder Haushalt das Recht, den Fragebogen selbst auszufüllen und per

Post an das Landesamt einzusenden.

Das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung bittet alle Haushalte, die im

Laufe des Jahres 2012 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der

Erhebungsbeauftragten zu unterstützen.

 

Gemeinde Mehring 

 


 

Jahresrückblick 2011

 

Liebe Mehringer Bürgerinnen und Mehringer Bürger,

das Jahr 2011 ist bald zu Ende und es sind nur noch wenige Tage bis Weihnachten und zum Jahresabschluss.

 Es ist wieder Zeit Rückschau zu halten, was alles in unserer Gemeinde Mehring geschehen ist und was alles geleistet wurde.

 Nachdem in den letzten Jahren sehr viel in unseren schönen Sportanlagen und auch in energetische Maßnahmen investiert worden ist, haben wir uns vorgenommen, die entstandene Verschuldung möglichst schnell wieder abzubauen.

Wegen der sehr guten wirtschaftlichen Situation im Jahr 2011 und den großen Leistungen unserer Gewerbetreibenden und deren Mitarbeiter hatten wir große Steigerungen in der Gewerbesteuer und auch der Anteil an der Einkommenssteuer erhöhte sich.

So können in diesem Jahr 1.080.000 Euro Schulden abgebaut werden und ca. 500.000 Euro den Rücklagen zugeführt werden.

 Trotz dieser in Mehring noch nie da gewesenen guten Zuführung zum Vermögenshaushalt und der angesagten Sparsamkeit haben wir unsere vielseitigen anderen Aufgaben nicht vernachlässigt.

So konnte im Straßenbau ein großer Straßenabschnitt in der Gegend saniert werden, um eine gute Qualität zu halten. Im nächsten Jahr wollen wir die Straße über den Eschlberg sanieren.

Im Gewerbegebiet war der Ausbau der Haydnstraße nötig geworden, sowie die Verlegung des Wertstoffhofs und des Salzsilos.

Den Wertstoffhof betreiben wir jetzt gemeinsam mit und in Emmerting. Dafür danke ich unserer Nachbargemeinde ganz besonders. Ein Platz für Strauchschnitt konnte bei uns geschaffen werden. Ich bedanke mich bei Allen für das große Verständnis. Weiter mussten in dem Bereich zwei Wendehammer geschaffen werden. Dies war notwendig geworden, um sehr guten Gewerbebetrieben die Betriebserweiterung zu ermöglichen.

Die Renovierung der Alzbrücke wird im Jahr 2012 gemeinsam mit Emmerting vorgenommen.

 Im Bauhof wurde ein Aufsitzmäher und ein passender Anhänger gekauft.

Eine Lautsprecheranlage in guter Qualität für 3000 Euro haben wir angeschafft. Diese kann auch von den Vereinen, dem Kindergarten, der Kirche und der VG mit genutzt werden.

 Die Außenanlagen der Schulturnhalle wurden fertiggestellt. Sie waren günstiger als geplant.

Eine PV-Anlage auf der Schulturnhalle wurde installiert und unser Beitrag zur Stromgewinnung ist wieder gestiegen.

 Im vergangenen Jahr haben wir in der Gemeinde Mehring sehr viele Grundstücke für die Wohnbebauung erschlossen. Viele Mehringer haben die Möglichkeit, sich Wohneigentum zu schaffen, und Neubürgern sich in unserer schönen Gemeinde anzusiedeln.

 Im Jahr 2012 haben wir Einiges vor. Die Gemeinde hat mit der Planung für eine Kindergrippe begonnen.

Die Breitbandversorgung für das ganze Gemeindegebiet wird mit einem Eigenaufwand der Gemeinde von ca. 200.000 Euro optimiert.

Für die Mehringer Feuerwehr wird ein neues Fahrzeug angeschafft.

Die Gewerbebetriebe in unserer Gemeinde sind deutschland-, europa- und sogar weltweit tätig und machen so die Gemeinde Mehring über viele Grenzen hinaus bekannt. Durch großartige Ideen und stetige Bereitschaft sich zu verändern und viel zu leisten können viele hochwertige Arbeitsplätze gehalten und neue geschaffen werden. Eine gute finanzielle Lage hängt auch davon ab. Dafür möchte ich mich bei allen ausdrücklich bedanken.

 Ich möchte mich bei allen Einwohnern der Gemeinde Mehring, beim Gemeinderat, bei allen Gemeindemitarbeitern für die gute konstruktive und freundliche Zusammenarbeit bedanken.

 Der Dank gilt auch allen Vereinen und Verbänden, die im kulturellen und sozialen Bereich sowie in der Jugendarbeit in vielfältiger Weise das Leben in unserer Gemeinde mitbestimmen, mitprägen und ihre Arbeit auf das Gemeinwohl ausgerichtet haben.

 Ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest, ein paar Tage Gemütlichkeit mit viel Zeit zum Ausruhen und Genießen, zum Kräftesammeln für ein neues Jahr.

 

Ihr

Josef Wengbauer

Erster Bürgermeister

Mehring

 

 


 

 

 

 

Baugebiet Nr. 19 "Am Huf"
Verkauf von Baugründstücken

 

 

Die Gemeinde Mehring hat zwischenzeitlich das Verfahren zur Änderung des Flächennutzungs-

plans und gleichzeitiger Aufstellung eines Bebauungsplanes abgeschlossen

( Planung des Arch. Büros Eimannsberger vom 03 .12 .2011).

Die Gemeinde Mehring hat sich ca. 20% der Wohnbauflächen als Flächen für das sogenannte
Einheimischenmodell zu einem Preis von 78,-€ je qm Nettobaulandfläche (ohne Erschließung)

vertraglich gesichert.

Nicht zur Verfügung stehen der Gemeinde Mehring hierfür die Parzellen Nr. 1 - 15. 

Der Erwerb von Bauparzellen ist bereits möglich

Die Gemeinde Mehring bittet um schriftliche  Mitteilung, ob und falls ja, für welche

Bauparzelle/ Bauparzellen Ihrerseits Interesse besteht.

Für eventuelle Rückfragen bzw. weitere Auskünfte (z.B. Baugebote usw.) steht Ihnen

Herr 1. Bürgermeister Josef Wengbauer unter 08677/4578 bzw. das gemeindliche Bauamt

unter 08679/9873-19 jederzeit zur Verfügung.

 

Selbstverständlich können auch Baugrundstücke außerhalb des Einheimischenmodells direkt vom

Grundstückseigentümer erworben werden. Hierfür steht Herr Walter Zaglauer

(Tel: 08634/625828-0, Fax: 08634/625828-10 oder Mobil: 0177/4646399) als Ansprechpartner bereit.

 

Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 19 Am Huf   

 

 


 

 

Information aus dem Passamt

  

 Mehringer Bürger haben ab sofort die Möglichkeit fälschungssichere Ausweise wie

    

Personalausweise und Reisepässe in der Anlaufstelle Mehring zu beantragen und abzuholen.

Zur Antragstellung muss die Person persönlich vorsprechen,

ein biometrisches Lichtbild und eine Geburts- oder Heiratsurkunde vorlegen.

Bei Minderjährigen unter 16 Jahren müssen auch die Sorgeberechtigten zur Antragstellung dabei sein.

Kinderreisepässe, vorläufige Personalausweise und vorläufige Reisepässe können nur in der

Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft Emmerting, Untere Dorfstr. 3, 84547 Emmerting

ausgestellt werden.  

   


 

 

 

Umstellung auf digitales Satelliten-Fernsehen

Satelliten-Fernsehen: ab 30. April 2012 nur noch digital!

 

 Die wichtigsten Fakten im Überblick:

 

Die Zukunft des Fernsehens ist digital. Das gilt auch für Fernsehzuschauer, die ihre Programme

  zuhause über eine Satellitenschüssel empfangen. Bislang wird dasselbe Programm parallel in

 unterschiedlichen Qualitäten ausgestrahlt: analog, digital in Standardqualität und teilweise digital

 in hochauflösender Qualität. Das wird sich ändern. Denn am 30. April 2012 beenden alle deutschen

 Fernsehsender die analoge Ausstrahlung ihrer Programme über Satellit. Davon betroffen sind alle

 Zuschauerinnen und Zuschauer, die ihre Programme noch analog empfangen. Sie müssen spätestens

 bis zum 30. April 2010 auf digitalen Empfang umstellen. Nicht betroffen sind diejenigen, die via Kabel

 (analog oder digital), DVB-T, über IPTV (Internet Protocol Television) oder bereits über digital über Satellit

 empfangen. Eine einfache Methode, um festzustellen, ob man von der Abschaltung des analogen

 Satellitensignals betroffen ist, ist der Blick auf die Videotextseite 198, die im Bayerischen Fernsehen,

 Im Ersten und bei anderen Programmen gesendet wird. Erscheint dort ein Hinweis auf die

 Abschaltung des analogen Satellitensignals, ist der Empfang noch analog und es gilt zu handeln.

 

 Alternativen

 Grundsätzlich sind betroffene Zuschauer und Betreiber von Satelliten-Gemeinschaftsanlagen gut beraten,

den Umstieg auf Digitalfernsehen schon jetzt zu planen, um eventuelle Engpässe oder Mehrkosten kurz

vor der Abschaltung zu vermeiden. Alternativ stehen verschiedene digitale Empfangswege zur Verfügung:

Satellit (DVB-S), Kabel (DVB-C), Antenne (DVB-T) und IPTV. Um digital über Satellit fernsehen zu können,

ist ein DVB-S-Receiver für jedes Fernsehgerät oder ein Fernseher mit integriertem DVB-S-Receiver

erforderlich. Bei älteren Anlagen kann auch der Austausch des LNB (Low Noise Blockconverter) an der

Satellitenschüssel notwendig sein, sofern er noch nicht digitaltauglich ist. Für den Empfang aller Landes-

und Regionalprogramme ist ein Empfangsgerät nötig, das die dynamische PMT-Umschaltung (Programm

Map Table) unterstützt. Die PMT-Umschaltung ermöglicht dem Zuschauer den Empfang von lokalen/regionalen

Programmfenstern. Die Dritten Programme der ARD sowie die Privatsender SAT. 1 und RTL nutzen diese

Möglichkeit zur Ausstrahlung ihrer Regionalsendungen.

 

Aktionswoche "klardigital 2012" 

 Im Rahmen von "klardigital 2012", einer gemeinsamen Initiative der deutschen Programmveranstalter, findet

vom 30. April 2011 bis 6. Mai 2011 eine bundesweite Aktionswoche statt. Bestandteile der Kampagne sind

Servicebeiträge über die Beendigung der analogen Satellitenverbreitung, ein TV-Spot, Laufbänder im Programm,

der Internetauftritt www.klardigital.de sowie der Analog-Digital-Check auf der Videotextseite 198 der größten

Programmanbieter (siehe oben).

 

Die Vorteile des digitalen Satelliten-Empfang

 Für betroffene Zuschauer lohnt der Umstieg auf digitales Fernsehn schon heute. Denn das digitale Fernsehen

bietet eine hervorragende Bild- und Tonqualität - in Perfektion mit HDTV und Dolby Digital - und zugleich eine

größere Programmvielfalt als das analoge PAL-Fernsehen. Zudem ist es unempfindlicher gegenüber Störungen.

Das digitale Programmbouquet der ARD ist unverschlüsselt und ohne zusätzliche Kosten zu empfangen:

Es umfasst neben dem Ersten und den Dritten Programmen auch alle Landes- und Regionalsendungen. Hinzu

kommen die Digitalprogramme EinsExtra, EinsFestival und EinsPlus, der Bildungskanal BR-alpha sowie die

Partnerprogramme ARTE, PHOENIX, 3sat und Ki.KA und attraktive Zusatzdienste wie die Elektronische

Programmvorschau der ARD. Mit in dem Paket sind alle Hörfunkprogramme der ARD-Landesrundfunkanstalten,

darunter auch neun BR-Radiowellen.

 

Wichtige Informationsadressen

 Auf den Internetseiten www.klardigital.de, www.ard-digital.de und www.br-online.de/satellit sowie beim ARD

Digital-Zuschauerservice unter Telefon: 01805/001495 (14 Cent/Minute aus dem dt. Festnetz und

maximal 42 Cent/Minute aus Mobilfunknetzen) oder per E-Mail unter: info@ard-digital.de gibt es weitere Informationen.

 

 

 


Kein Versand einer neuen Lohnsteuerkarte

Karte des Jahres 2010 behält auch für 2011 ihre Gültigkeit

 


In diesem Jahr erfolgt kein Versand einer Lohnsteuerkarte. Die Lohnsteuerkarte 2010 behält
auch für das Jahr 2011 bis zur Einführung des elektronischen Verfahrens ihre Gültigkeit. Für
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entfällt damit die Weitergabe der Lohnsteuerkarte an
den Arbeitgeber. Der Arbeitgeber darf die Lohnsteuerkarte 2010 nicht wie bisher am Jahresende
vernichten, sondern muss die darauf enthaltenen Eintragungen auch für den Lohnsteuerabzug
im Jahre 2011 zugrunde legen. Benötigen Sie während des Jahres 2010 eine Lohnsteuerkarte,
wird diese noch von der Gemeinde ausgestellt.

 Wird im Jahr 2011 erstmalig eine Lohnsteuerkarte benötigt, stellt das zuständige Finanzamt
auf Antrag eine Ersatzbescheinigung aus. Ausgenommen hiervon sind ledige Arbeitnehmer,
die ab dem Jahr 2011 ein Ausbildungsverhältnis als erstes Dienstverhältnis beginnen. Hier
kann der Arbeitgeber die Steuerklasse I unterstellen, wenn der Arbeitnehmer seine steuerliche
Identifikationsnummer (IdNr), sein Geburtsdatum sowie die Religionszugehörigkeit mitteilt
und gleichzeitig schriftlich bestätigt, dass es sich um das erste Dienstverhältnis handelt.

 Sofern Freibeträge auf der Lohnsteuerkarte 2010 eingetragen sind, gelten diese unabhängig
vom Gültigkeitsbeginn auch im Jahr 2011 weiter. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
sind verpflichtet, die Steuerklasse und die Zahl der Kinderfreibeträge auf der Lohnsteuerkarte
2010 umgehend durch das Finanzamt ändern zu lassen, wenn die Eintragungen von den
Verhältnissen zu Beginn des Jahres 2011 zu ihren Gunsten abweichen, z. B. Eintragung der
Steuerklasse I ab 2011, weil die Ehe in 2010 aufgelöst wurde und somit die Voraussetzung
für die Steuerklasse III weggefallen ist. Diese Verpflichtung gilt auch, wenn die Steuerklasse
II bescheinigt ist, die Voraussetzung für die Berücksichtigung des Entlastungsbetrags für
Alleinerziehende im Laufe des Kalenderjahrs jedoch entfällt.

 Auch wenn sich ein für das Jahr 2010 eingetragener Freibetrag verringert (z. B. geringere
Fahrtkosten für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte oder Verringerung eines Verlustes
aus Vermietung und Verpachtung), kann dies ohne eine Korrektur zu erheblichen
Nachzahlungen im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung führen. Die Herabsetzung
des Freibetrags kann beim Finanzamt beantragt werden.

Nach Einführung des elektronischen Verfahrens (voraussichtlich im Jahr 2012) müssen
sämtliche antragsgebundene Einträge und Freibeträge erneut beim zuständigen Finanzamt
beantragt werden.

 Hintergrund für die Weitergeltung der Lohnsteuerkarte 2010 ist die Umstellung auf ein zeitgemäßes
elektronisches Verfahren. In diesem Zusammenhang wechselt ab dem Jahr 2011
die Zuständigkeit für die Änderung der Lohnsteuerabzugsmerkmale (z.B. Steuerklassenwechsel,
Eintragung von Kinderfreibeträgen und anderen Freibeträgen) von den Meldebehörden
auf die Finanzämter. Die Finanzämter können bereits im Jahr 2010 zuständig werden,
falls die Änderungen den Lohnsteuerabzug 2011 betreffen. Dadurch entfällt für diese
Fälle der Kontakt mit den Städten und Gemeinden. Für Änderungen der Meldedaten an sich
(z. B. Heirat, Geburt, Kirchenein- oder Austritt) sind weiterhin die Gemeinden zuständig.
Für das neue Verfahren müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihrem Arbeitgeber
nur noch das Geburtsdatum und die IdNr mitteilen sowie die Auskunft geben, ob es sich um
das Haupt- oder um ein Nebenarbeitsverhältnis handelt. Mit Hilfe dieser Informationen werden
dem Arbeitgeber die lohnsteuerlichen Daten des Arbeitnehmers elektronisch durch die
Finanzverwaltung zur Verfügung gestellt.

 Hat das Arbeitsverhältnis auch schon im Jahr 2010 oder 2011 bestanden, liegen dem Arbeitgeber
die erforderlichen Informationen (Geburtsdatum und IdNr) zum Abruf der Elektronischen
LohnSteuerAbzugsMerkmale (ELStAM) bereits vor. Diese wurden auf der Lohnsteuerkarte
2010 oder auf der Ersatzbescheinigung des Jahres 2011 aufgedruckt.

 Mehr Informationen finden Sie unter www.elster.de

 

Lesen Sie hierzu auch das Infoschreiben des Bundesministerium der Finanzen

 

 

 

 


Termine von Vereinen und Verbänden

 

Um überschneidungen wichtiger Termine zukünftig zu reduzieren bitten wir alle Vereine und Verbände Ihre Termine und Veranstaltungen im Terminkalender der Gemeinde Mehring zu veröffentlichen.

 

 

Bitte teilen Sie uns Ihre Termine per E-Mail unter Franz Schmidhammer mit.

 

 

 


 

 

01.02.2010 - Neues Design ist online

Seit 01.02.2010 präsentiert sich die Homepage der Gemeinde Mehring in neuem Gewand.

 

 

Ein frisches Design und übersichtliche Gliederung helfen dem Besucher, alle wichtigen Infos über die Gemeinde zu erfahren. Ein integrierter Veranstaltungskalender hält zuverlässig über alle wichtigen Termine auf dem laufenden.

 

 

Jede Seite kann zudem als PDF-Datei auf dem heimischen Computer abgespeichert oder auch ausgedruckt werden. Eine Weiterleitung interessanter Inhalte per Email ist ebenfalls möglich.

 

Ergänzungswüsche oder Verbesserungsvorschläge bitten wir an Franz Schmidhammer zu senden.